Beiträge getagged ‘galapagos’

Schon zwei Wochen?

14 Juli 2009

Wow, schon zwei Wochen, seit ich das letzte Mal was geschrieben habe. Also muss ich wohl aufholen…

Galapagos

nach Española habe ich das Schiff gewechselt: Zu wenig Passagiere auf dem alten und somit durfte ich auf ein luxurioeseres Schiff wechseln. Dort traf ich dann viele nette Leute in meinem Alter und die letzten vier Tage auf den Galapagos vergingen wie im Flug. Wir steuerten noch North Seymour, Genovesa, Bartholomé, Isla Lobos, Isla Rabida und Kicker Rock an, wo nochmal viele Seeloewen, Voegel und Pinguine warteten. Die Photos koennt Ihr Euch wie ueblich unter Photos anschauen.

Quito

Danach ging’s kurz zurueck nach Quito und von da aus per Bus zur ecuadorianisch-kolumbianischen Grenze. Nach 7 Stunden Fahrt holte mir mein 90-Tage Visum fuer Kolumbien und uebernachtete in der kolumbianischen Grenzstadt Ipiales, wo ich mit zwei Englaendern, Rory und Faye noch ein Bierchen trinken ging. Am naechsten hiess es dann um 6 Uhr aufstehen, um einen Bus nach Bogotá zu nehmen.

Bogotá

Der Bus nach Bogotá benoetigte schlappe 26 Stunden, nach denen ich geraedert im Hostel “Posada del Sol”, dem mir schon wohlbekannten Hostel im Stadtteil “La Candelaria” eincheckte. Wie sich herausstellte, sollte ich eine knappe Woche Zeit haben, die aber wie im Flug verging: Einladungen zu Abschieds- und Geburtstagsfeiern, zu Onces (Spaetnachmittag bis Abend) und abendliches Weggehen liessen keine Zeit fuer anderes – nebenbei importierte dann auch noch eine Japanerin eine kleine Erkaeltung aus Argentinien, die mich mehr oder weniger im Bett hielt. Leider habe ich es aufgrund der vielen anderweitigen Aktivitaeten wieder nicht geschafft, nach Zipaquirá oder Guatavita zu fahren…

Popayan

Seit gestern bin ich nun in Popayan. Ein Billigflieger ersparte mir die 12-16 Stunden Fahrt von Bogotá hierher, so dass ich morgens direkt vom Flughafen zu Caucicafe fuhr, der hiesigen Kaffee-Operative, denen ich als Freiwilliger helfe. Die Kooperativen wurden gegruendet, um den Kaffee-Kleinbauern zu fairen Kaffeepreisen zu verhelfen und sie sozial zu unterstuetzen: So bietet Caucicafe z.B. eine kostenlose zahnaerztliche Versorgung der Familien mittels mobiler Wagen an. Untergekommen bin ich bei einer Familie in Popayan, die so etwas wie eine Finca am Rande des Stadtkerns haben. Wunderschoenes Gebaeude, allerdings kein Internet, bis mein mobiles Internet (Telefonica) funktioniert. Zur Zeit bekommen sie es einfach nicht gebacken.

So, das reicht erstmal, ich werde Bogotá allerdings vermissen. Ist schon zu einer zweiten Heimat geworden :). Zu viele nette Leute, ich kehre bestimmt mal fuer ein Wochenende zurueck… auf jeden Fall fuer den Flug nach Peru/Chile, die Busse in Ecuador sind echt nicht schoen, und im Gegensatz zu Kolumbien hatte ich dort nicht das Gefuehl, das mein Gepaeck sicher ist…

Zur Zeit macht hier gerade jeder Siesta, von 12-14 Uhr passiert hier nicht viel…

VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0 (from 0 votes)

Galapagos: Española

28 Juni 2009

Für den heutigen Tag steht die Insel Española auf dem Programm. Als wir um 6:45 Uhr zum Frühstück gehen, wissen wir, warum unser Guide unbedingt sehr früh los will: neben unserem Schiff liegen acht weitere Schiffe vor Anker.

Das Dinghi bringt uns, wie immer, vom Schiff auf die Insel, diesmal allerdings alle 16 Personen gleichzeitig. Trotz der frühen Stunde ist allerdings schon eine Gruppe da, die ebenso wie wir, staunend die spielenden Seelöwen und die Marine-Iguanas betrachten.

Die Marine-Iguanas sind ca. 50-60cm lang und schwarz-rot gemustert – fast nicht zu unterscheiden von den schwarz-roten Steinen und versuchen sich auf den Steinen aufzuwärmen – als Kaltblüter ist externe Wärmezufuhr für sie lebensnotwendig.

Zwischendurch hüpfen immer wieder die hiesigen Nachtigallen durch die Gegend, die wie alle Tiere hier ohne Scheu vor Menschen schon fast über unsere Füße hüpfen. Während wir unsere Photos schießen, schweben über uns elegant Fregatten, oder wie auch immer diese Vögel auf Deutsch heißen.
Als wir genug von den spielenden Seelöwen haben, machen wir uns auf zum Inneren der Insel. Neben beeindruckender Küstenlinien mit steilen, von Krabben besetzten, Klippen, erwarten uns dort die Galapagos Albatrosse. Diese Albatrosse können nicht aus dem Stand starten, sondern benötigen die Klippen, um sich in die Luft zu schwingen. Interessant ist auch der Balztanz, bei dem beide Teilnehmer lustig ihre Hälse wie im Tanz bewegen.

Als wir zurück zum Schiff fahren erwartet uns ein kleiner Snack, danach fahren wir für 30min. entlang der Küstenlinie von Española. Hier ankert das Schiff, und es steht der nächste Programmpunkt des Erlebnisurlaubs Galapagos bevor: Vom Schiff direkt in den Pazifik springen und dort baden.
Nach einem Sprung wird es mir dann allerdings bei stärkerem Wind zu kalt, und kurze Zeit später klingt auch schon die Schiffsglocke: Zeit zum Mittagessen.

Das wiederum sehr leckere Essen wird mit einem Eis abgerundet und 45 min. später geht es weiter mit dem Tagesprogramm: Schnorcheln und Aufenthalt an einem Strand.

Einen so weißen Strand habe ich bisher noch nie gesehen: Blendend weiß, nur vereinzelt finden sich schwarze Felsen, die nur schwer von den sich am Strand tummelnden Seelöwen zu unterscheiden sind.
Die Seelöwen stört es wiederum überhaupt nicht, wenn Menschen sich auf 1-2m nähern, sie liegen faul am Strand, spielen, oder im Fall der ganz Jungen, lassen sich von ihrer Mutter säugen. Wir hingegen ziehen die Flossen an, machen die Maske fertig und stürzen uns rückwärts stolpernd in die Brandung, um zu einem dem Strand vorgelagerten Felsen zu schwimmen.

Beim Schnorcheln zeigen sich ein paar bunte Fische und, zu unserer Freude ein Hai (White-Tipped-Reef-Shark). Diesmal schwimmen die Seelöwen allerdings leider nicht um uns rum, und nach ungefähr einer Stunde kehren wir zurück zum Strand. Dort haben wir dann noch ca. eine Stunde zum Ausruhen und dann, pünktlich mit dem einsetzenden Regen, werden wir vom Beiboot abgeholt.

Die “Amigo” startet sodann sofort die Motoren, da die nächste Insel, San Cristóbal, recht weit entfernt ist, und wir wohl 4-5 Stunden im Boot brauchen werden.

Zur Zeit ist die Bootsfahrt noch im vollen Gange, inklusive etwas stärkerem Wellengang, was ich durchaus zu schätzen weiß. Bisher ist auch noch niemand hier seekrank geworden, allerdings hat die hiesige Kanadierin eine panische Angst vor Seelöwen… 3. TAG.

VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0 (from 0 votes)

Galapagos: Anreise und Isla Floreana

28 Juni 2009

Gestern ging es los: Um 4:15h stehe ich auf, um meinen Flug zu bekommen, der um 6:40h Quito verlassen soll. Als ich am Flughafen ankomme, darf ich zusammen mit zwei Brasilianern erstmal ne Dreiviertelstunde warten, da das Personal für Gepäckkontrolle und Check-In noch nicht da ist.

Dann geht es aber schnell: ID-Karte für Galapagos wird gekauft, das Gepäck geprüft und der Check-In bei Aerogal gemacht, und schon sitze ich in der Abflughalle am Gate.

Als wir die Abflughalle verlassen und das Rollfeld betreten eröffnet sich uns ein atemberaubender Anblick: Außergewöhnlich gute Sicht erlaubt es dem zweitgrößten Vulkans Ecuadors, dem Cotopaxi, sich uns zu zeigen. Mühelos dominiert der schneebedeckte, immer noch aktive Vulkan das sonst schon überwältigende Panorama Quitos. Cotopaxi, mit einer Höhe von über 5000m ist auch nach dem Abheben über den Wolken noch lange zu sehen. Hier in Ecuador grenzt die Begeisterung über diesen Vulkan schon an Verehrung.

In Guayaquil steht dann ein einstündiger Zwischenstopp an, danach geht es weiter auf die Galapagos, nach Baltra.

In Baltra werden sofort die Einreisepapiere vom Check-In kontrolliert, sowie der Eintritt für den Nationalpark kassiert: $100, von denen wenigstens 25% zur Erhaltung des Nationalparks direkt verwendet werden. 5% gehen leider auch an das Militär, man kann nur hoffen, dass damit die Küstenwache gemeint ist.

Nachdem das Gepäck ausgeladen ist, spricht mich Marcin, ein Pole, an, ob ich auch auf der “Amigo”, meinem Schiff, die Reise sei. Er hat den Aufkleber gesehen, den ich zur Erkennung auf dem Flughafen tragen sollte.

Unser Naturalist, der Reiseleiter, hat aber Verspätung, und wie sich rausstellt, warten nicht nur wir, sondern auch eine  vierzehnköpfige Gruppe von 14-17 jährigen Teenagern samt zweier Gruppen-Reiseleiter auf den lokalen Reiseleiter.

Die Gruppe besteht fast ausschließlich aus Amerikanern, die Ausnahmen bilden eine Puerto Ricanerin, eine Kanadierin und eine Chinesin. Wie mir der Dan, einer der beiden Gruppen-Reiseleiter später erzählt, ist das Ganze eine Abenteuer-Bildungsreise, die die Eltern für 21 Tage $5500 kostet. Inklusive sind dabei 2 Tage Sozialarbeit, da wohl inzwischen viele High Schools Sozialarbeit zur Voraussetzung zum Abschluss machen.

Als wir nach einer kurzen Busreise im Hafen ankommen, bedarf es mehrmaligen Pendelns des Dinghis, bis das gesamte Gepäck und alle Personen an Board der “Amigo” sind.

Die Amigo ist ein Boot der sogenannten Touristenklasse, und ich scheine der einzige zu sein, der die komplette Tour über acht Tage gebucht hat: Am Donnerstag werden neue Passagiere hinzukommen.

Um 14 Uhr geht es dann nach einem leckeren Mittagessen zur “Estación Charles Darwin”, die das Zuchtprogramm für Schildkröten verantwortet. Der Unterschied zu einem Zoo ist allerdings immens: Unser Naturalist nimmt uns mit ins Gehege, wo wir die bestimmt 1m großen Riesenschildkröten aus 1-2m Entfernung ohne Zaun oder sonstige Barrieren erleben dürfen: Seien es Territorialverhaltensweisen beim Trinken des Wassers aus dem Teich oder Paarungsversuche zweier männlicher Schildkröten.

Bis um 18 Uhr bleiben wir noch an Land, danach geht es zurück zum Schiff, um Abend zu essen.

Den Sonnenuntergang erleben Marcin und ich bei einem Bierchen auf dem Schiff, der Rest der Gruppe darf keinen Alkohol konsumieren, da in den USA die Altersgrenze hierfür 21 ist. 1. TAG.

Am nächsten Morgen weckt mich zunächst mein Mobiltelefon eine Stunde zu früh, da ich vergessen hatte, die Zeitzone umzustellen – die Galapagos Inseln sind eine Stunde zurück in der Zeit, bei GMT-6.

Nachdem mich Marcin brummelnd darauf hinweist, schlafen wir noch das knappe Stündchen, dann gibt es Frühstück.

Über Nacht ist das Schiff zur Insel Floreana gefahren, wo wir als erste Reisegruppe des Morgens anlanden. Ziel des heutigen Tages ist, möglichst viele Flamingos in freier Wildbahn zu sehen. Da ber laut unseres Naturalisten nur ca. 500 Flamingos in Floreana sind, sehen wir nur ganze vier Exemplare. Und zwei Seelöwen.

Seelöwen: Diese an Land tolpatschigen Tiere erwachen im Wasser zu ungeahnter Eleganz und sollten uns später am Tag noch viel freude bereiten.

Für den späten Vormittag steht schnorcheln auf dem Programm. Als erstes kommt mir der untere Teil des Schnorchels im Wasser abhanden, er bleibt unauffindbar. Die Flossen sind leider auch zu groß, also geht es zurück zur “Amigo”, wo ich eine neue Brille erhalte. Flossen leider aber nicht.

Als ich endlich schnorchelnd im Wasser bin, ist es erst einmal enttäuschend: Im Vergleich zum Tauchen im Tayrona Nationalpark wirkt das Meer in Schnorcheltiefe sehr leer. Doch auf plötzlich zeigt sich ein vorbeiziehender Fischschwarm, und kurze Zeit später tummeln sich zwei Seelöwen im Wasser, die sich uns neugierig bis auf ca. 1m annähern, dann aber stilvoll wegtauchen oder per Rolle ausweichen.

Die Seelöwen schwimmen bestimmt noch 10 Minuten mit uns, und kurze Zeit später geht es dann auch schon zurück zum Dinghi, das uns rechtzeitig zum Mittagessen auf die “Amigo” bringt.

Nach dem Mittagessen fahren wir dann auf die andere Seite der Insel: Hier ist das sogenannte Postoffice, die Post.

Das Konzept, angelehnt an das Nachrichtensystem der früher auf Galapagos ansässigen Freibeuter ist einfach aber intelligent: Wohnt man in der Nähe der auf einer Postkarte angegebenen Adresse, nimmt man die Karte mit und stellt sie persönlich zu.

Da ich allerdings zunächst nicht in Deutschland sein werde, erbeute ich eine Postkarte, die ich in Bogotá, Kolumbien zustellen werde. Nach dem Postamt geht es dann noch in eine durch Lava geformte Höhle, in der es stockduster ist. Hier macht es sich bezahlt, dass ich eine Taschenlampe dabei habe, da die Funzel unseres Touristenführer doch mal neue Batterien bräuchte…

Hinterher sind zwei Stunden Freizeit am Strand von Floreana geplant.

Für den 3. Tag morgen steht eine der wohl beeindruckendsten Inseln auf dem Programm: Española. 2. TAG.

VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0 (from 0 votes)

Hochgebirgswanderungen

20 Juni 2009

Nachdem wir ja letzte Woche per teleferiQo plus 6 Stunden Wanderung den Lucu Pichincha erstiegen haben, ging es am Montag dann mit Chris und Nathalie ins Landesinnere: Zunächst geht es nach Otavalo, den indigenen Markt anschauen, dann weiter nach Ibarra und von dort per Taxi 20min. über holprige Straßen in das wie ausgestorben wirkende Dorf La Esperanza. Dort angekommen, begrüßen uns Glühwürmchen und reine Natur, glücklicherweise gibt es wenigstens manchmal warmes Wasser.

Am nächsten Morgen stehen wir um 6:30 Uhr auf, um den hiesigen Hausberg zu ersteigen: eine 10 Stunden Tour mit 6 Stunden Aufstieg, in denen wir 1200 Höhenmeter bewältigen. Auf dem Gipfel in ca. 3600m Höhe eröffnen sich dann wunderschoene Aussichten… Insgesamt wird die Tour wohl 18-19 Meilen lang gewesen sein und hinterher freuen wir uns nur noch auf Dusche und Bierchen.

Am naechsten Tag nehmen wir einen Ruckelbus zurück nach Ibarra, und zusammen mit der halben indigenen Bevölkerung von La Esperanza geht es über fast nicht existente Straßen mi 20km/h durch die Landschaft. In Ibarra nehmen wir dann den Direktbus nach Latacunga, einer Stadt südlich von Quito, die im sogenannten Quilotoa-Loop liegt. Von dort geht es weiter mit einem Bus in Richtung Tigua, der aber in dem Bergdorf nicht hält, sondern uns vorher rauslässt – den Rest des Weges müssen wir zu Fuß gehen. Der Quilotoa Loop bietet höchstes Gebirge, wunderschoene Landschaften und Vulkane.

In Tigua treffen wir zwei nette Holländerinnen, mit denen wir noch im urigen Hostel zu Abend essen und einen Rotwein trinken, aber es geht dann doch recht früh ins Bett, da wir alle recht müde sind. Von Tigua aus werden wir am nächsten Morgen vom Hausherrn des Hostels ca. 30min. mit seinem Auto nach Quilotoa gefahren, einem Bergdorf, das direkt am Krater eines Vulkans liegt. Der Vulkan ist zwar noch aktiv, hatte aber schon lange keine Eruption mehr, so dass sich uns der Blick auf eine smaragdgrüne Lagune im Inneren des Kraters bietet. Die Photos können vielleicht einen kleinen Eindruck vermitteln, aber der Anblick ist atemberaubend.

Wir wandern ein wenig am Kraterrand entlang und steigen dann ab in Richtung Chugchilan, eine 5 Stunden Wanderung. In Chugchilan müssen wir dann am nächsten Morgen um 2:30 Uhr aufstehen, da der einzige Bus des Tages in Richtung Latacunga um 3 Uhr losfährt. Von Latacunga nehmen wir einen Bus nach Baños.

Nach 7 Stunden kommen wir um 10 Uhr morgens in Baños an. Die Stadt ist in direkter Nähe eines aktiven Vulkans gelegen, den wir im Laufe des Tages auch noch Rauchwolken ausstoßen sehen. Außer Vulkan angucken, einer Massage und sich Entspannen steht nur noch das freitägliche Weggehen an, was wir zusammen mit ein paar Schweden dann auch zelebrieren – schließlich ist in Schweden Mittsommernacht!

Heute morgen nehmen wir dann den Bus zurück nach Quito, wo ich nun sitze und auf morgen warte: Um 6:30 Uhr geht der Flieger nach Baltra auf die Galapagos Inseln, wo meine 8-tägige Kreuzfahrt startet. Dort werde ich übrigens kein Internet haben… Bis dahin werde ich aber versuchen, zumindest die Photos hochzuladen, die Videos brauchen wohl zu lange…

VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0 (from 0 votes)

Freiwilligenarbeit in Popayan

3 Juni 2009

Nachdem ich mich heute mit jemandem hier in Bogotá getroffen habe, der für die Kaffee-Cooperativas arbeitet, weiß ich jetzt, wo ich meine erste Freiwilligenarbeit vornehmen werde: In der Nähe von Popayan, hier in Kolumbien werde ich der dortigen Cooperativa helfen, auf einer Finca wohnen und für 8 Wochen als Freiwilliger das Kaffeegeschäft erleben dürfen. Bin schon sehr gespannt!

Ich plane, nächste Woche nach Quito zu fliegen und dann ein wenig Ecuador zu bereisen. Ob ich auf die Galápagos Inseln fliege weiß ich noch nicht, da die Kosten wohl sehr hoch sind. Auf der anderen Seite wäre es eine Sünde, dort bei einem Ecuador-Besuch nicht hinzufahren.

Den Rückweg nach Kolumbien würde ich dann per Bus antreten, da Popayan nicht sooooo weit von Ecuador entfernt ist.

VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.8.3_1051]
Rating: 0 (from 0 votes)