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Chiles Norden

4 Oktober 2009

 

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Schweren Herzens habe ich nun Kolumbien verlassen, um Chile, Argentinien und Uruguay kennenzulernen. Die Tage zuvor hatte ich verzweifelt versucht, ein günstiges Hostel in Calama aufzutreiben, jedoch ohne Erfolg. Letztendlich war ich dann glücklich, eine Reservierung in einem der wenigen Hotels ergattert zu haben, die mit $50 USD noch relativ günstig war.

Am 29.09. nehme ich also aus Bogotá den Flug nach Calama, mit 3-stündigem Zwischenstop in Santiago. Als ich am Flughafen ankomme, bringt mich auch sofort ein Taxi zum Hotel. Calama ist eine kleine, von einer Kupfermine geprägte Stadt, die ca. 120000 Einwohner hat. Nebenbei ist sie auch noch das Sprungbrett zu San Pedro de Atacama, dem Ausgangspunkt für viele Touren in die Atacama Wüste. Die sehr hilfsbereite Tamara des Hotels hilft mir zum einen, einen späten Bus nach San Pedro zu reservieren und ebenso meldet sie mich für die Führung der Chuquicamata Mine.

Dieser Minenkomplex ist einer der größten, wenn nicht der größte der Welt, allein die Chuquicamata ist 5km lang, 2km breit und 1km tief. Das Kupfer wird hier nicht unterirdisch sondern offen gefördert und unter der sengenden Wüstensonne fahren speziell dafür konstruierte Laster die Terassen und Serpentinen entlang – 40 Tonner, deren Reifen alleine $50000 USD pro Stück kosten und gerademal acht Monate halten. Da die Fahrerkabine auf der linken Seite ist, herrscht Linksverkehr – die Fahrer können auf der rechten Seite wegen der Größe der Laster nichts sehen. Das geförderte Kupfer ist mit ca. 0.8%-tigem Anteil im Gestein enthalten und wird durch einen Verfeinerungsprozeß gewonnen. So werden die Steine zunächst zermalmt, daraufhin werden die Kleinstpartikel in Wasserbädern mit Sauerstoff angereichert. Das Kupfer (und einige andere Metalle) steigt nun mit dem Sauerstoff a die Wasseroberfläche, wo es abgeschöpft werden kann. Schon durch diesen Prozess wird eine Reinheit von 97% erreicht, die durch Elektrolyse noch auf 99% verbessert wird. Das so gewonnene Kupfer ist der Exportschlager Chiles: Der immense Bedarf insbesondere der Halbleiter- und Elektronikindustrie in Asien hat den Kupferpreis in den Jahren vor der Finanzkrise explodieren lassen, und so lebt die chilenische Wirtschaft zu großen Teilen von der Kupferindustrie. Da das ganze Areal so abgelegen und die Arbeit hart ist, werden die Arbeiter für chilenische Verhältnisse sehr gut bezahlt: Ein Lastwagenfahrer erhält ca. $3000 USD pro Monat an Gehalt plus zusätzliche Leistungen wie kostenlose medizinische Versorgung, Übernahme der Studiengebühren für alle Kinder an jedweder chilenischen Universität, also auch der Universidad de Chile und weiteres.

Nach der 1-stündigen Führung geht es dann zurück nach Calama, wo ich 2 Stunden später meinen Bus nach San Pedro de Atacama nehme. Glücklicherweise verläßt er Calama gegen 17:00 Uhr, so dass sich, während der Bus sich durch die trockenste Wüste der Welt quält, die die Wüste begrenzenden Berge im Licht der untergehenden Sonne in surrealen Farben präsentieren. Kurz darauf, gegen 19:30 Uhr komme ich in San Pedro an, wo schon Roberto vom Hostel Iquasi auf mich wartet und mich mit dem Auto zur Unterkunft fährt. Das Hostel ist einfach, hat aber warmes Wasser und mobiles Internet und saubere Betten. Da nur wenig Gäste da sind, habe ich ein Mehrbettzimmer für mich, was ja auch mal ganz angenehm ist. Abends geben mir noch ein paar Briten Tips für die Touren bevor ich ins Bett gehe.

Am nächsten Tag mache ich mich auf den 10-minütigen Weg ins Zentrum von San Pedro, nicht ohne vorher Sonnencreme Faktor 30 aufzutragen – San Pedro ist auf 2600m Höhe und es regnet praktisch nie – die trockenste Region der Erde. Der Fußballplatz ist trotzdem grün – Kunstrasen macht es möglich. Die Stadt überlebt nur, weil sie in einer Oase der Atacama gelegen ist und von Touristen praktisch überrannt wird. So sprießen an jeder Ecke Reiseagenturen, Restaurants und Mini-Supermärkte aus dem Boden und insbesondere Deutsch und Französisch hört man an jeder Ecke. Nachdem ich nach einigem Suchen die Agentur finde, die mir von den Briten empfohlen wurde, reserviere ich für den Nachmittag eine Tour in das sogenannte Valle de la Luna, für den nächsten Tag 2 Touren und frühstücke erstmal.

Nachmittags treffen sich dann alle Tourteilnehmer um 15 Uhr vor der Agentur und ausgestattet mit Pullover, Wasser, Sonnencreme, Hut und Sonnenbrille geht es los. Zunächst besuchen wir das Valle de los Muertos (Death-Valley), das so heißt, weil dort wohl mal Menschenknochen gefunden wurden. Früher war die Route die Hauptroute nach San Pedro, inzwischen wurde die Strecke allerdings durch eine andere abgelöst. Die Landschaft ist beeindruckend: Unter der gleißenden Sonne erheben sich bizarre Fels-Salz-Formationen die an Bilder des Grand Canyon erinnern. Pflanzen haben schon längst aufgegeben hier zu leben, nicht mal Kakteen oder Gestrüpp sind zu sehen – ausschließlich Salzebenen, Felsen und Sand. Nachdem wir das Tal der Toten verlassen haben ist der nächste Stopp das Valle de la Luna, das Mondtal. Es heißt so, weil die Landschaft an den Mond erinnert: Auch hier erheben sich in beeindruckendster Weise Felsen und Berge, geformt aus Salz und Fels. Vereinzelt wachsen Salzkristalle aus dem Fels und von Vegetation fehlt jede Spur. Kurz vor dem Sonnenuntergang ersteigen wir eine Sanddüne, von wo aus wir einen grandiosen Blick auf die flankierenden Anden und das Tal haben. Als sich die Sonne vom Firmament verabschiedet taucht sie die Berge und das Tal in wunderschöne Farben – und mein Kamera-Akku gibt auf. Glücklicherweise leiht mir eine Amerikanerin für den einen oder anderen Schnappschuss ihre Kamera, in die ich dann meine Speicherkarte stecke… Danach geht es zurück, ich esse noch zu Abend und gehe dann ins Bett.

Die folgende Nacht soll nämlich kurz sein: Um 4 Uhr morgens hält der Tour-Bus vor dem Hotel, die Tour zu den Geysiren auf einer Hochebene beginnt. Da mir von einigen Leuten mitgeteilt wurde, dass das ganze eine frostige Angelegenheit mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt ist, trage ich, da ich ja keine Wintersachen mithabe, vier T-Shirts, 3 Pullover und eine Jacke – gut dass ich in den letzten Monaten ein wenig Gewicht verloren habe, so dass ich die Sachen angezogen bekomme… Ich steige also in den Bus, schlafe ein wenig und zwei Stunden später erreichen wir die Geysers de Tatio, die auf einer thermoaktiven Hochebene gelegen sind. Nebenbei ist es auch ein lokaler Streitpunkt, da die Energieindustrie ein Thermo-Kraftwerk bauen möchte, das allerdings wohl die Geysire verkümmern ließe und somit eine Touristenattraktion und die Natur stark beschädigen würde. Die Geysire selbst sind interessant: Bei -11°C sieht man überall aus dem Boden Dampf aufsteigen – aufgrund der Höhenlage reichen hier schon 85°C damit sich der Aggregatzustand des Wassers ändert. Zwischendurch spritzen immer mal Fontänen mit Wasser in die Höhe, dort lebende Bakterien färben das Gestein in verschiedenen gelblich-rötlichen Farben und alle in der Gruppe frieren… Nachdem wir ein wenig rumgelaufen sind, bietet sich noch die Möglichkeit zu baden, allerdings sind die Pools nicht wirklich verlockend, so dass ich drauf verzichte. Danach gibt es noch ein Mini-Frühstück und dann geht es zurück nach San Pedro.

Drei Stunden später beginnt die nächste Tour: Die Salzebenen (Salar de Atacama) und eine Lagune, bevölkert von dreierlei Arten von Flamingos. Vorher besuchen wir allerdings noch ein paar Dörfer auf dem Weg, bis wir endlich an der Lagune ankommen. Leider sind wir nicht die einzigen: es sind bestimmt noch sechs weitere Reisegruppen dort. Die Landschaft aber ist wiedereinmal beeindruckend: Weit ziehen sich Salzgesteine in die Landschaft, zwischendurch die Lagune und in der Ferne die Anden und Vulkane. Chile hat ca. 150 Vulkane und einige erheben sich auch hier prominent in den Himmel, der größte hat eine Höhe von etwas über 6000m. Und es zeigt sich mal wieder das Chile ein schmales Land ist, die Grenze zu Argentinien ist nur 150km entfernt. In der Lagune machen die Flamingos das, was sie am besten können: Fressen. Sie suchen im Wasser nach Kleinstlebewesen, je mehr sie davon essen, desto stärker das Rosa ihrer Federn. Die verschiedenen Arten kann man an ihren Beinen leicht unterscheiden: Schwarze Füße, rosa Füße, rosa Beine. Während wir auf den wiedereinmal spektakulären Sonnenuntergang warten, steigen immer wieder mal Gruppen von Flamingos in die Höhe, um zu anderen Teilen der Lagune zu fliegen. Als der Sonnenuntergang anbricht, brillieren die Berge und die Lagune wiedereinmal in wunderschönen Farben, der Vollmond scheint auf die Landschaft und die Touristen photographieren was das Zeug hält… Danach geht es dann zurück nach San Pedro, wo ich noch mit zwei Chilenen zu Abend esse und danach ins Bett gehe.

Und schon ist Samstag, der Tag meiner Abreise aus San Pedro. Gut gebräunt von der Wüstensonne lasse ich mich um 14:20 Uhr zu meinem Bus bringen, der mich in 16 Stunden nach La Serena bringen soll. Das erste Mal habe ich mir gegönnt, den teuersten Tarif zu buchen: Salon/Cama heißt das ganze und der Sitz lässt sich komplett absenken – erinnert an Business-Class im Flugzeug, es gibt Essen und heute morgen, als wir in La Serena ankommen, weckt mich der Steward – heißen die eigentlich Busbegleiter? Hier in La Serena ist es 7 Uhr als ich ankomme, ich bringe mein Gepäck in die Aufbewahrung und mache mich auf den Weg, die Stadt anzuschauen. Abgesehen davon, dass die Stadt um diese Uhrzeit wie ausgestorben ist, nieselt es und die Architektur und das Stadtbild sind auch nicht wirklich beeindruckend. Nach 1,5h Stadtrundgang durch die leeren Gassen kehre ich zurück zum Busterminal, kaufe mein Ticket nach Valparaíso, wo ich nun schon heute Abend ankommen werde. Leyla, wo ich unterkommen werde, weiß allerdings noch nichts von ihrem Glück, sie erwartet mich morgen :D. Und jetzt werde ich weitere 4,5h auf den Bus nach Valparaíso warten…

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Galapagos: Anreise und Isla Floreana

28 Juni 2009

Gestern ging es los: Um 4:15h stehe ich auf, um meinen Flug zu bekommen, der um 6:40h Quito verlassen soll. Als ich am Flughafen ankomme, darf ich zusammen mit zwei Brasilianern erstmal ne Dreiviertelstunde warten, da das Personal für Gepäckkontrolle und Check-In noch nicht da ist.

Dann geht es aber schnell: ID-Karte für Galapagos wird gekauft, das Gepäck geprüft und der Check-In bei Aerogal gemacht, und schon sitze ich in der Abflughalle am Gate.

Als wir die Abflughalle verlassen und das Rollfeld betreten eröffnet sich uns ein atemberaubender Anblick: Außergewöhnlich gute Sicht erlaubt es dem zweitgrößten Vulkans Ecuadors, dem Cotopaxi, sich uns zu zeigen. Mühelos dominiert der schneebedeckte, immer noch aktive Vulkan das sonst schon überwältigende Panorama Quitos. Cotopaxi, mit einer Höhe von über 5000m ist auch nach dem Abheben über den Wolken noch lange zu sehen. Hier in Ecuador grenzt die Begeisterung über diesen Vulkan schon an Verehrung.

In Guayaquil steht dann ein einstündiger Zwischenstopp an, danach geht es weiter auf die Galapagos, nach Baltra.

In Baltra werden sofort die Einreisepapiere vom Check-In kontrolliert, sowie der Eintritt für den Nationalpark kassiert: $100, von denen wenigstens 25% zur Erhaltung des Nationalparks direkt verwendet werden. 5% gehen leider auch an das Militär, man kann nur hoffen, dass damit die Küstenwache gemeint ist.

Nachdem das Gepäck ausgeladen ist, spricht mich Marcin, ein Pole, an, ob ich auch auf der “Amigo”, meinem Schiff, die Reise sei. Er hat den Aufkleber gesehen, den ich zur Erkennung auf dem Flughafen tragen sollte.

Unser Naturalist, der Reiseleiter, hat aber Verspätung, und wie sich rausstellt, warten nicht nur wir, sondern auch eine  vierzehnköpfige Gruppe von 14-17 jährigen Teenagern samt zweier Gruppen-Reiseleiter auf den lokalen Reiseleiter.

Die Gruppe besteht fast ausschließlich aus Amerikanern, die Ausnahmen bilden eine Puerto Ricanerin, eine Kanadierin und eine Chinesin. Wie mir der Dan, einer der beiden Gruppen-Reiseleiter später erzählt, ist das Ganze eine Abenteuer-Bildungsreise, die die Eltern für 21 Tage $5500 kostet. Inklusive sind dabei 2 Tage Sozialarbeit, da wohl inzwischen viele High Schools Sozialarbeit zur Voraussetzung zum Abschluss machen.

Als wir nach einer kurzen Busreise im Hafen ankommen, bedarf es mehrmaligen Pendelns des Dinghis, bis das gesamte Gepäck und alle Personen an Board der “Amigo” sind.

Die Amigo ist ein Boot der sogenannten Touristenklasse, und ich scheine der einzige zu sein, der die komplette Tour über acht Tage gebucht hat: Am Donnerstag werden neue Passagiere hinzukommen.

Um 14 Uhr geht es dann nach einem leckeren Mittagessen zur “Estación Charles Darwin”, die das Zuchtprogramm für Schildkröten verantwortet. Der Unterschied zu einem Zoo ist allerdings immens: Unser Naturalist nimmt uns mit ins Gehege, wo wir die bestimmt 1m großen Riesenschildkröten aus 1-2m Entfernung ohne Zaun oder sonstige Barrieren erleben dürfen: Seien es Territorialverhaltensweisen beim Trinken des Wassers aus dem Teich oder Paarungsversuche zweier männlicher Schildkröten.

Bis um 18 Uhr bleiben wir noch an Land, danach geht es zurück zum Schiff, um Abend zu essen.

Den Sonnenuntergang erleben Marcin und ich bei einem Bierchen auf dem Schiff, der Rest der Gruppe darf keinen Alkohol konsumieren, da in den USA die Altersgrenze hierfür 21 ist. 1. TAG.

Am nächsten Morgen weckt mich zunächst mein Mobiltelefon eine Stunde zu früh, da ich vergessen hatte, die Zeitzone umzustellen – die Galapagos Inseln sind eine Stunde zurück in der Zeit, bei GMT-6.

Nachdem mich Marcin brummelnd darauf hinweist, schlafen wir noch das knappe Stündchen, dann gibt es Frühstück.

Über Nacht ist das Schiff zur Insel Floreana gefahren, wo wir als erste Reisegruppe des Morgens anlanden. Ziel des heutigen Tages ist, möglichst viele Flamingos in freier Wildbahn zu sehen. Da ber laut unseres Naturalisten nur ca. 500 Flamingos in Floreana sind, sehen wir nur ganze vier Exemplare. Und zwei Seelöwen.

Seelöwen: Diese an Land tolpatschigen Tiere erwachen im Wasser zu ungeahnter Eleganz und sollten uns später am Tag noch viel freude bereiten.

Für den späten Vormittag steht schnorcheln auf dem Programm. Als erstes kommt mir der untere Teil des Schnorchels im Wasser abhanden, er bleibt unauffindbar. Die Flossen sind leider auch zu groß, also geht es zurück zur “Amigo”, wo ich eine neue Brille erhalte. Flossen leider aber nicht.

Als ich endlich schnorchelnd im Wasser bin, ist es erst einmal enttäuschend: Im Vergleich zum Tauchen im Tayrona Nationalpark wirkt das Meer in Schnorcheltiefe sehr leer. Doch auf plötzlich zeigt sich ein vorbeiziehender Fischschwarm, und kurze Zeit später tummeln sich zwei Seelöwen im Wasser, die sich uns neugierig bis auf ca. 1m annähern, dann aber stilvoll wegtauchen oder per Rolle ausweichen.

Die Seelöwen schwimmen bestimmt noch 10 Minuten mit uns, und kurze Zeit später geht es dann auch schon zurück zum Dinghi, das uns rechtzeitig zum Mittagessen auf die “Amigo” bringt.

Nach dem Mittagessen fahren wir dann auf die andere Seite der Insel: Hier ist das sogenannte Postoffice, die Post.

Das Konzept, angelehnt an das Nachrichtensystem der früher auf Galapagos ansässigen Freibeuter ist einfach aber intelligent: Wohnt man in der Nähe der auf einer Postkarte angegebenen Adresse, nimmt man die Karte mit und stellt sie persönlich zu.

Da ich allerdings zunächst nicht in Deutschland sein werde, erbeute ich eine Postkarte, die ich in Bogotá, Kolumbien zustellen werde. Nach dem Postamt geht es dann noch in eine durch Lava geformte Höhle, in der es stockduster ist. Hier macht es sich bezahlt, dass ich eine Taschenlampe dabei habe, da die Funzel unseres Touristenführer doch mal neue Batterien bräuchte…

Hinterher sind zwei Stunden Freizeit am Strand von Floreana geplant.

Für den 3. Tag morgen steht eine der wohl beeindruckendsten Inseln auf dem Programm: Española. 2. TAG.

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