Thanks to great efforts of some new committers a new version of MercurialEclipse has been released, delivering a lot of improvements in different areas. Please have a look at the changelog at http://bitbucket.org/mercurialeclipse/main, the project site. If you encounter issues, you can file them there as well.
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MercurialEclipse 1.4.1280 released
11 September 2009Das Verlassen des Gringo Trails
27 Mai 2009Seit Montag Nachmittag bin ich in Mompós. Um 5:17 Uhr hieß es aufstehen, um 6 Uhr sollte mein Taxi mich zum Busbahnhof bringen, der ca. 45 min. außerhalb von Cartagena liegt.
Cartagena ist anders als ich es mir vorgestellt hätte, aber vielleicht liegt dies auch am Hostel. Das Cartagena Art Hostel wird dominiert von Reisenden, die zum Feiern hier sind. Die wenigstens schauen sich die Sehenswürdigkeiten an, einige fahren jedoch zum Playa Blanca, den hiesigen schönen Karibikstrand, der mich allerdings nicht besonders interessiert hat.
Die überwältigende Mehrzahl der Touristen konsumiert alle 1-2 Tage Kokain, wodurch sie, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht, direkt kolumbianisches Blut an den Fingern haben: Das hiesig angebaute Kokain dient der Finanzierung paramilitärischer Gruppen, die gegen den kolumbianischen Staat kämpfen. Aus diesem Grund kann ich auch im Stadtteil Gethsemaní kaum 10m gehen, ohne angesprochen zu werden, ob ich nicht Kokain kaufen oder eine Prostituierte frequentieren wolle.
Die Altstadt Cartagenas hingegen ist beeindruckend: liebevoll restaurierte Häuser aus der Zeit der spanischen Conquista, die Festung San Felipe und die Stadtmauer sind zurecht der Stolz vieler Kolumbianer. Der Preis dafür ist, dass man das wahre, kolumbianische Gesicht Cartagenas nur schwer kennenlernt. Somit war mein vielleicht interessantestes Gespräch in Cartagena mit einem Eisverkäufer, der mir ursprünglich ein Eis verkaufen wollte, mit dem ich dann aber ins Gespräch kam und ein paar hundert Meter zusammen die Straße runtergelaufen bin.
Also bin ich froh, Cartagena, und damit den Gringo Trail, am Montag morgen hinter mir lassen zu können, um den einzigen Direktbus des Tages Richtung Mompós zu nehmen. Die Busfahrt erfolgt durch grüne Hügel, einsame Dörfer hin nach Magangué, einer Stadt in der Nähe von Mompós. Hier versucht der Busfahrer, weitere 20000 Pesos von mir zu kassieren, aber nachdem ich ihm noch mal mein Ticket gezeigt habe, wo deutlich Mompós draufsteht, gibt er auf… Von Magangué geht es weiter nach La Bodega, wo wir anhalten, um auf die Insel, auf der Mompós gelegen ist, per Fähre überzusetzen.
Da im Bus nur noch 4 Leute sind, eine Irin, ein kolumbianisches Ehepaar aus Mompós und ich, ist die Gruppe recht überschaubar. Während wir unter dem Dach einer schilfgedeckten Hütte gegrilltes Rindfleisch zu Mittagessen und die Fliegen uns umschwirren unterhalten wir uns mit dem Busfahrer, was allerdings nur schwer möglich ist: Er stammt aus dem hohen Norden Kolumbiens, wo ein nur schwer verständlicher Dialekt gesprochen wird. Irgendwann geben wir beide auf.
Nach ca. 2 Stunden, um 13:30 Uhr beginnt dann endlich das Boarden der Fähre. Während wir auf die Fähre fahren erlege ich noch kurz eine Tigermücke im Bus (die Viecher können Dengue-Fieber übertragen) und dann steht eine Stunde Fährfahrt auf dem Rio Magdalena an.
Am anderen Ufer angekommen geht die Busfahrt weiter. Vorbei an grasenden Schweinen, Eselkarren, Kuhherden auf der Straße und halb-fertigen Häusern, überholt von Motorrädern auf der z.T. sehr schlechten Straße erreichen wir nach ca. 40km Mompós, welches eigentlich Santa Cruz de Mompós heißt. Dennoch benutzt jeder nur Mompós oder alternativ Mompóx.
Mompós ist ein alter kolonialer Handelsstützpunkt in der auch Simon Bolivar viel Zeit verbracht hat. Die Kolonialbauten sind gut erhalten und schön anzusehen, Abends stellen die Einwohner die Stühle vor die Tür, um sich mit ihren Nachbarn oder Freunden zu unterhalten. Autos gibt es kaum, dafür fahren jede Menge Motorräder und -roller umher, streiten sich mit Eselskarren und Rikschas um Platz auf der Straße und versuchen möglichst nah an Fußgängern vorbeizufahren :).
Abends esse ich eine Pizza an einem Straßenstand mit mobilem Gasofen, wo die Pizza frisch zubereitet wird. Am nächsten Morgen steht eine Besichtigung der Stadt an: Es gibt 5 Kirchen und ein paar sehenswerte Kolonialbaute. Auf die Museen verzichten wir, da sie wohl nicht allzu interessant sind. Stattdessen spricht mich auf der Straße ein Mann an, ob ich heute Abend Zeit hätte – er würde gerne sein Englisch im Gespräch verbessern und ich müsste ja auch Spanisch üben. Danke sehr… Obwohl ich ihm gar nicht sage, wo wir wohnen, sagt er, dass er versuchen würde, mich heute Abend zu besuchen. Naja, mal schauen, was daraus wird.
Wahrscheinlich bin ich bei so wenigen Touristen auch nicht schwer aufzufinden: Es gibt lediglich ein Hostel, La Casa Amarilla, im Ort, sowie einige Hotels. Das Hostel ist klein aber fein. Sehr sympathische Betreiber versuchen einem alles von den Lippen abzulesen, der Besitzer Richard, ein Engländer, hat viele gute Tipps parat, die Räume und Badezimmer sind sehr sauber, haben Deckenventilatoren und sind leer. Weiterhin gibt es kostenlosen Kaffee und abgekochtes Wasser. Es gibt hier auch noch Luxuszimmer, die laut seiner Aussage die besten Duschen des Landes haben ;-). Da mir aber 100000 Pesos im Vergleich zu 15000 Pesos zu viel sind, nehme ich dann doch ein Bett im Dorm – es sind ja eh keine anderen Gäste da, so dass ich de facto ein Einzelzimmer habe. Richard beruhigt uns dann noch bezüglich Moskitos: Sie kämen zwar gegen 18:30 Uhr für ne Stunde oder so raus, aber wenn man dann unter nem Ventilator wäre, sei alles gut. Außerdem habe es schon seit 4 Jahren keinen Fall von Dengue gegeben und Malaria gäbe es hier eh nicht.
Wie sehen die nächsten Tage aus: Es geht weiter nach Medellín, wo ich wohl ein paar Tage bleiben werde, und mich mit Laura Zoe, einer Engländerin, die ich aus Bogotá kenne, treffe. Sie arbeitet inzwischen in einem Sozialprojekt in Medellín und wohnt in einem Hostel, wo ich dann hoffentlich auch unterkommen werde.
Nach meinem Zwischenstopp in Medellín steht dann wieder Bogotá auf dem Programm, dann geht’s kurz in die Zona Cafetera und am 10.6. nehme ich einen Flug nach Quito, Ecuador. Dort will ich mich mit Nathali, einer Bekannten aus Torbens und meinem Peru-Urlaub treffen.
GSoC students wanted!
18 März 2009
Hi all you Eclipse programmers and Mercurial users!
MercurialEclipse is participating under the umbrella of Mercurial in the Google Summer of Code (GSoC). Being one of the mentors, I would like to encourage YOU to apply as student for one of the projects outlined on the Mercurial Summer of Code page. So if you want to participate, please let me know :). Sending an E-Mail to the Mercurial developer mailing list might be good, too. Please have a look at the GSoC User guide to know how an application should look like.
Looking forward to your application and mentoring you :).
Bastian
Another commit dialog post…
4 März 2009As I’m currently trying to enhance the MercurialEclipse dialogs that are used most regularly, the dialog has seen another change.
The newly introduced dialog tray is now not only showing the diff textually, but in a compare dialog. This means, that on selection of a changed file you get the “Show diff” button enabled. Clicking on it opens the tray and embeds the Eclipse compare dialog in order to be check changes in a structural compare viewer. When the file selection changes, the diff of the new file will automatically shown.
I plan to embed this dialog into the revert dialog as well. If you got any ideas, what could further be improved in the dialog to enhance the usuability, please comment – I’ll try to incorporate those suggestions if possible. Here’s a screenshot of the latest version:
New commit dialog in MercurialEclipse
28 Februar 2009Finally, I’ve refactored our good old commit dialog. It was overdue a long time ago, but after reading new complaints about it, I thought I would give it a shot. At least, it is now maintainable for me, as I changed it to GridLayout. As adding stuff is now quite easy, I added a few small features:
- Ctrl+Enter now triggers the Ok-button.
- Added a text field for recording the committers name – if not filled the configured user name is used, else the entered text. This makes the correct attribution of patches a lot easier.
- A tray showing the current working directory diff, which can be opened by clicking “Show diff”. This is definitely inspired by Merclipse. @Whitney: If you have some ideas what could be better, please tell me :). Next step: Only show the diff for the files being visible…
- Errors are now displayed via Error message as the dialog is now capable of showing error messages.
Here are some screenshots:
MercurialEclipse 1.3.1019 released
14 Februar 2009As of today, the first of the 1.3 versions of MercurialEclipse is released: 1.3.1019. Since we heard you like bugs fixed, we did some bug fixing, but also added some new features. The changelog looks like this:
- Enable remote compare for outgoing changesets (r1000-r1004).
- Fix multi-threading issues (e.g. r997).
- Use hgattic extension for shelving/unshelving if it is available (r1012).
- Support aliases for repositories
- Beginnings of a project property page (r1016).
- Bumped default timeout (r1017).
- Saved commit messages are now configurable (r955).
- Added option to choose color and font for decoration of changed, unknown, removed, added, ignored and conflicting files (r957).
- Fixed massive performance bug in status decoration. Big projects will see major speed-ups when an incremental build is triggered, as builds don’t trigger status updates anymore (r981).
- Fix for username caching in repository location.
- Allow ignoring resources that are not in the status unknown.
- Chinese translation, fix log parsing, add Options page for Import/Export of patches.
- Added commit message dropdown in commit dialog #83 (r952).
Lego erobert die Welt
31 Januar 2009
Drei dänische Studenten haben im Rahmen ihres Studiums ein (für Informatiker) super-spannendes Projekt umgesetzt: Aus Lego eine Turingmaschine gebaut. Ich bin jetzt total neidisch, weil ich sowas während meines Studiums auch gerne mal gemacht hätte. Übrigens, eine Turingmaschine ist sowas wie ein Computer:
Das Besondere an einer Turingmaschine ist, dass sie mit nur drei Operationen (Lesen, Schreiben und Kopf bewegen) alle Probleme lösen kann, die auch von einem Computer gelöst werden können. Sämtliche mathematischen Grundfunktionen wie Addition und Multiplikation lassen sich mit diesen drei Operationen simulieren. Darauf aufbauend kann man dann komplexe Operationen der üblichen Computerprogramme simulieren. Eine Funktion, die so durch eine Turingmaschine berechnet werden kann, nennt man eine turingberechenbare Funktion. (Wikipedia)
Sowas zu bauen ist wohl der Traum eines jeden Informatikers, der früher mit Lego gespielt hat…
(via Spreeblick)
Neues Design
17 Januar 2009Danke, Microsoft
10 Januar 2009Seitdem ich einen Mac habe plagt mich das Problem, das mein Spanisch-Vokabeltrainer nicht unter MacOS X läuft. Aber jetzt kommt Microsoft zur Hilfe: Seit diesem Wochenende gibt es die öffentliche Beta von Windows 7, dem Nachfolger von Vista kostenlos zum ausprobieren und runterladen – bis 1. August 2009 ist die Beta freigeschaltet.
Bis dahin spreche ich hoffentlich schon fließend Spanisch und brauch keinen Vokabeltrainer mehr…










