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Archive for computer

Mit Abmahnungen Geld verdienen

Chilischoten, Pfeffer, und weiteres

Die ARD berichtete kürzlich in Plusminus - Abzocke im Internet: Teure Informationsfallen (Text hier) über das Geschäftsverhalten der Internetseite Marions Kochbuch (interessante Seiten hierzu z.B. über Google-Blogsearch).

Was umschreibt die ARD als Abzocke? Naja, die Betreiber des Kochbuchs fordern bei Benutzung der dort veröffentlichten Bilder per Abmahnung Gebühren gerichtlich ein, da ja Urheberrechte verletzt wurden. Die Medienberichte stellen jedoch die Behauptung auf, dass Internetnutzer und -seitenbetreiber “gelockt” werden, die Bilder zu verwenden. Nicht zuletzt die durch den Aufbau der Kochbuch-Seiten erzielte sehr gute Platzierung in Googles Bildersuche unterstütze dies. Aus meiner Sicht eine durchaus schlüssige Argumentation, wenn man die Höhe der Abmahngebühren sowie die Anzahl der Abmahnungen betrachtet.

Der erste Bericht dieser Art ist dies sicherlich nicht, u.a. die c’t berichtete bereits darüber. Nachdem das Blog Nerdcore über die Sendung Plusminus mit Screenshot berichtete, kam dem Nerdcore-Betreiber nun auch sofort eine Abmahnung des Anwalts des Kochbuch-Betreibers Folker Knieper ins Haus geflattert - wegen des Screenshots.

Leider ist da wohl gerichtlich wenig zu machen, aber dieses Geschäftsgebaren gehört meiner Meinung nach verboten…

Update: Jetzt wird versucht, der Vorherrschaft der Knieper’schen Bilder bei Google durch einen CreativeCommons Bilderpool ein Ende zu bereiten.

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Gnucash 2.2.1 mit HBCI in Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbons)

Da ich das aktuelle Gnucash (Online-Banking Programm) mit HBCI Unterstützung benötige, habe ich die aktuell in Ubuntu Gutsy enthaltene Version 2.2.1 neu kompiliert, so dass HBCI funktioniert. Dachte mir, dass könnte auch für andere interessant sein, insofern sind hier die Pakete (habe ich bei RapidShare hinterlegt):

gnucash_2.2.1-1ubuntu2.1_i386.deb
gnucash-common_2.2.1-1ubuntu2.1_all.deb

Oder beide zusammen im Archiv: gnucash.tar.bz2

Update: Es gab mal wieder ein Update der Pakete, insofern habe ich mir natürlich auf Basis der neuen Pakete eine neue Version kompiliert. Hier sind die Pakete:

gnucash_2.2.1_20071009.tar.bz2 (zshare)

gnucash_2.2.1_20071009.tar.bz2 (rapidshare)


Wer mit diesem Eintrag nichts anfangen kann, sollte ihn tunlichst ignorieren. Das ganze geht um Online-Banking unter Linux, also nichts weitverbreitetes…

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VoIP Telefonnummer

Hi,

habe mir bei sipgate.de eine Telefonnummer geholt, die direkt auf meinem Computer das Telefon klingeln lässt: 040-22817460. Da bin ich doch glatt versucht, meine Telefonflat bei Alice-DSL zu kündigen.

Bin über ein lustiges Video bei YouTube gestolpert, dass die amerikanische Miss South Carolina zeigt, wie sie versucht, eine Frage über schlechte Bildung zu beantworten. Hier ist es…

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Allerlei - Webcam, Verschlüsselung, Site-Update

Nachdem ich mir neulich eine Webcam gekauft habe (Logitech Quickcam Pro 5000), bin ich jetzt auch bei Skype erreichbar: Benutzername ‘bdoetsch’. Erste Anrufe und Telefonkonferenzen in die USA und nach Norderstedt waren erfolgreich, ich bin mal gespannt auf die ersten Telefonate mit Australien. Das einzig blöde an der ganzen Sache ist, dass Skype für Linux noch keine Videofunktionalitäten unterstützt (im Gegensatz zu ekiga), aber es ist zumindest in Vorbereitung.

In Anbetracht dessen, dass in Zeiten von Bundestrojanern und Sicherheitsfanatismus die eigene Privatsphäre (”Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung”, “Kernbereich der privaten Lebensführung”) ja durchaus immer löchriger wird, habe ich mir einfach mal die Freiheit genommen und meine Festplatte verschlüsselt. Das schöne daran ist ja, dass ich keine Beeinträchtigung der täglichen Arbeit erfahre, da die Entschlüsselung automatisiert beim Anmelden an den Computer erfolgt - EncFs sei Dank. Und für meine externe USB-Festplatte durfte dann TrueCrypt ans Werk - kostenlos, für Linux und Windows verfügbar und automatisiert einbindbar. Schön.

Und nebenbei sind über die Monate ein paar Sicherheitslücken in auf dieser Homepage verwendeten Softwareprodukten entdeckt worden, die hiermit beseitigt sind. WordPress und DokuWiki sind nun auf dem neuesten Stand, insofern kann ich mich da erstmal wieder beruhigt zurücklehnen.

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IT-Sicherheit ab sofort vorhanden. Forschung nicht nötig.

CCC Startseite

Der sogenannte Hackerparagraph ist durch Bundestag und Bundesrat durch. Daraufhin hat der Chaos Computer Club (CCC) erstmal die Startseite mit oben zu sehender Grafik versehen. Meiner Meinung nach zu Recht. Mit der Gesetzesnovelle des §202c StGB wird nämlich in Deutschland das Arbeiten im Bereich IT-Sicherheit zum Vabanquespiel. Die Gesellschaft für Informatik (GI) formuliert das so:

“Problematisch ist die Einfügung des 202c StGB, weil Programme und Tools nicht nach ihrer Einsatzart, sondern vielmehr nach ihrem Aufbau definiert werden. Eine Unterscheidung in Anwendungen, die zur Begehung von Straftaten und solche, die ausschließlich für legale Zwecke hergestellt werden, ist aber nicht möglich. Der gewählte Wortlaut führt zu einer Kriminalisierung der heute in allen Unternehmen, Behörden und von Privaten verwendeten Programme zur Aufdeckung von Sicherheitslücken in IT-Systemen. Derartige Programme und Tools sind zur Absicherung gegen Angriffe jedoch unverzichtbar (Penetration Testing).

Genauso wird jegliche Lehre, Forschung und Entwicklung und auch der einfache Gedankenaustausch zu Prüftools an Universitäten und Fachhochschulen mit diesem Paragrafen unter Strafe gestellt.”

Damit haben Bundesrat und Bundestag erneut ihre Kompetenz in der IT-Gesetzgebung bewiesen.

Weitere Informationen:

Meldung des heise.de newsticker
Sammlung von Reaktionen bei netzpolitik.org

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AOP - Abject-Oriented Programming

Für die Informatiker unter uns ein neues Programmier-Paradigma: Abject-Oriented Programming. Bitte die Ironie nicht übersehen…

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AACS mal wieder geknackt

Was ich ganz vergessen hatte, hier zu verkündigen: Die in aktuell erscheinenden HD DVD und BlueRay Discs verwendete AACS Verschlüsselung ist mal wieder obsolet. Seit ein paar Wochen ist ein weiterer Schlüssel bekannt, mit dem alle neuen Discs (für die Experten: MKBv3) entschlüsselt werden können. Interessanterweise entspricht er einer 128-Bit Zahl, die auf Ed Feltens Blog Freedom to Tinker veröffentlicht wurde.

Wer sich gefragt hatte, warum die offiziellen Webseiten zu Programmen wie RipIt4Me oder FixVTS auf einmal verschwunden waren, findet eine Erklärung bei Doom9: Read the rest of this entry »

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Neues von der HD DVD / BlueRay Front

Visuelle Darstellung des Schlüssels

Nachdem die AACS LA, die für den Kopierschutz von HD DVD und BlueRay Discs zuständige Firma, ja angekündigt hatte, den gefundenen Schlüssel zur Entschlüsselung aller bisherigen HD DVDs ungültig zu machen, sind jetzt erste HD DVDs aufgetaucht, die diese neue Verschlüsselung enthalten und die alten Schlüssel ungültig machen.

Unglücklicherweise scheint es derzeit schwieriger zu sein, an die neuen HD DVDs zu kommen, als den Schlüssel zu finden - während die Firma Slysoft schon eine neue Beta-Version ihrer Software AnyDVD HD bereitgestellt hat, welche anscheinend den Kopierschutz wiedermal umgehen kann, warten die Hacker bei Doom9 noch auf das Eintreffen der bestellten Matrix-Trilogie, deren Teile 2 und 3 den neuen Media Key Block enthalten. Mal schauen, wie lange es dauert, bis auch bei Doom9 neue Schlüssel gefunden werden.

Das Entfernen des “alten” Schlüssels aus dem Internet hatte ja nicht so geklappt, wie die AACS LA es sich vorgestellt hatte. Dabei entstanden dann Bilder wie das oben stehende…

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Aktualisierung der Seite

Moin,

habe heute die aktuellste WordPress Version eingespielt. Falls also Probleme mit der Seite auftreten, bitte per E-Mail an mich rantreten :-).

Gruß, Bastian

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AACS umgangen - AnyDVD-HD im Verkauf

AACS schematisch

Nachdem sich die Filmindustrie ja große Mühe gegeben hatte, ihre hochauflösenden Inhalte durch kryptologisch komplizierte Verfahren (AACS) zu schützen scheint dieser Kopierschutz nun den gleichen Weg zu gehen wie damals der DVD Kopierschutz (CSS), der heute eher amüsant als unbrechbar ist.

Schon kurz nach dem Extrahieren der für die Entschlüsselung von speziellen HD DVDs (und BlueRay-Discs) ausreichenden Volume-Unique-Keys (vom Forumuser muslix64) wurde bei Doom9 auch ein sogenannter “Processing Key” vom User “arnezami” gefunden, der im Gegensatz zu den bisher gefundenen Volume-Unique-Keys die Entschlüsselung aller bisher produzierten HD DVDs und BlueRay-Discs erlaubt.

Aber auch Slysoft hat nicht geschlafen: Die in Antigua ansässige Firma (dort sind anscheinend nicht allzu strenge Copyright Gesetze in Kraft) hat das neue AnyDVD-HD veröffentlicht, das anscheinend das komplette AACS Entschlüsselungsverfahren implementiert und dabei die privaten Schlüssel (Device-Key und Host-Certificate) der Software PowerDVD 6.5 verwendet. Zumindest wird dies vom Forumsmitglied evdberg behauptet, der dies durch Mitlesen der Kommunikation von AnyDVD-HD und HD-DVD Laufwerk rausgefunden haben will.

Tja, für die Filmindustrie wird es jetzt schwer, etwas dagegen zu tun, da künftig die Angriffe für Hacker einfacher werden (Known-Plaintext-Attacke mit bereits bekanntem Processing Key) und ja zusätzlich die Kunden bei Laune gehalten werden müssen, die es sicherlich nicht lustig fänden, wenn ihr HD-DVD Gerät bzw. Programm auf einmal nicht mehr funktioniert, weil dessen Berechtigungsschlüssel entwertet wurde.

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Volltextsuche in Videos

Wie ich gerade las, ist es jetzt (eigentlich ja schon länger) mit Podzinger möglich, in YouTube Videos nach gesprochener Sprache zu suchen. Wenn man also wissen will, in welchen Videos das Wort “Auto” ausgesprochen wird, sucht man danach und bekommt eine Liste. Tolle Sache eigentlich, weiß nur noch nicht, wofür man das gebrauchen kann…

Näheres kann man bei SplashCast lesen.

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Nintendo Wii gegen Sony Playstation 3

Wie in diesem Artikel der Washingtonpost gelesen werden kann, scheint die neue Nintendo Spielekonsole einfach zu rocken und sogar von Videospielen bisher unbeeindruckte zu fesseln. Die PS3 hat dafür die massiv bessere Grafik… Es scheint gibt sogar schon Berichte von Leuten, die durch die Wii Muskelkater und einen “Wii-Arm” haben. Falls Otto jetzt die Wii auch in den Katalog nimmt, wirds schwer, womit ich den Weihnachtsgeld-Gutschein auf den Kopf hauen soll.

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Alle Macht geht vom Wahlmaschinenhersteller aus

In Deutschland gilt laut Art. 20 GG »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus«. Essentiell wichtig hierfür ist die gemäß Art. 38 GG vorgeschriebene Durchführung von Wahlen, da nur dadurch gewährleistet werden kann, dass keine Manipulationen am Ergebnis der bürgerlichen Willensäußerung stattgefunden haben.

Nun haben Kommunen (z.B. die Stadt Cottbus) inzwischen Wahlcomputer von Firmen wie Nedap oder auch Diebold beschafft. Das Problem mit diesen Wahlmaschinen ist nur, dass sie manipulierbar sind und ihre Sicherheit und Zuverlässigkeit meiner Meinung nach in keinster Weise nachgewiesen werden muss und wurde.

Die Unsicherheit dieser Wahlunterstützungssysteme ist schon mehrfach aufgezeigt worden: So gelang es der niederländischen Bürgerinitiative »Wij vertrouwen stemcomputers niet« Anfang des Monats, einen Wahlcomputer der Firma Nedap zu kompromittieren: Mit einem Eingriff, der in kürzester Zeit vorgenommen werden kann, tauschten sie einfach das Steuerprogramm des Wahlcomputers aus - und hatten somit volle Kontrolle über das Ergebnis.

Dass Wahlcomputer per Definition nicht sicher sein können, gibt, wie beim Chaos Computer Club gefunden, sogar der Geschäftsführer des hiesigen Distributors der Nedap Wahlcomputer zu:

“Es wird nie ein Wahlgerät geben können, das für sich allein manipulationssicher ist. Heute ist eine Sicherungsmethode ’state of the Art’, morgen ist sie gehackt.”

“Ich habe das in dieser Art und Weise erwartet und bin eigentlich nur etwas erstaunt darüber, dass es so lange gedauert hat!”

Nun wird man aber an keiner Stelle in Prozessen technische Geräte einbauen können, die von sich aus gegen rechtswidrige und verbrecherische Handlungen immun sind. Dies zu glauben ist naiv.

Dass die Manipulierbarkeit von Wahlmaschinen keine Überraschung ist wird auch aus der Erklärung von Sabine Hiekel, der Kreiswahlleiterin der Stadt Cottbus deutlich:

“[...] Das Knacken der Geräte erfolgte in enger Kooperation mit Mitgliedern des deutschen Chaos Computer Clubs über einen längeren Zeitraum (über 5 Wochen) und - wie zu erwarten war - mit einem erfolgreichen Ergebnis. [...]“

Fünf Wochen erscheinen nun lang, aber die eigentliche Manipulation, der Austausch der Steuersoftware, ist nur eine Sache von Minuten. Und dass Schlösser zum Schutz des Innenlebens der Wahlcomputer nicht unknackbar sind, zeigt dieser Link. Zudem gibt es immer die Möglichkeit des Zugriffs von Innen, also einem Wahlhelfer. Dazu kommt noch, dass nicht jeder Wahlcomputer auf Nicht-Manipulation überprüft werden muss, sondern nur ein Gerät einer Baureihe.

Es bleibt also weiterhin die Frage offen, wie das Wahlergebnis für den Bürger nachvollziehbar und nachweisbar bleibt. Es gibt zwar Wahlcomputer, die jede Stimmabgabe per Ausdruck protokollieren, diese sind aber zum einen in Deutschland nicht zugelassen und zum anderen auch nicht wirtschaftlich, da die nötigen (und sinnvollen) Kontrollzählungen das ganze teurer machen als eine herkömmliche Wahl. Die Problematik der Überprüfbarkeit im Zusammenhang mit Handelbarkeit und Anonymität von Stimmen ist, dass die Erfüllung des einen Kriteriums ein anderes wiederum schwächt - wird die Anonymität gestärkt, wird die Stimme verkaufbar. Sehr schön erklärt wird dies bei Aggregat7.

Um somit die Aushöhlung unserer Demokratie zu verhindern, möchte ich alle aufrufen, eine Petition gegen Wahlmaschinen beim Deutschen Bundestag zu unterschreiben. Die Petition ist übrigens auf im Rahmen einer Kooperation von Bundestag und Universität Edinburgh auf einem Rechner der Universität Edinburgh abgelegt, also nicht wundern:

DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss: E-Petitionen

Weitere Informationen zu diesem Thema:

c’t-Artikel zum Thema Wahlcomputer
Netzpolitik.org zur Petition
Security Analysis of the Diebold AccuVote-TS Voting Machine
Vollidioten an die Macht

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Detainee Bill | E-Mail für “Alte Leute” | Tod der PKV

In den USA und im Internet wird immer noch viel über die umstrittene Detainee’s Bill und die damit verbundenen, erweiterten Rechte bezüglich der Verhörmethoden diskutiert. Laut dem Blog-Eintrag More on I can’t believe it’s not Torture; US rules closer to Stalin’s than ours? entsprechen die Verhörmethoden denen, die in Stalins Gulags angewandt wurden. Ein Gerichtsurteil aus den 70ern heranziehend zeigt er zudem noch die Illegalität, zumindest hier in Europa, auf. The Onion sieht das ganze nichtsdestotrotz wie immer beißend humorvoll.

Andere wiederum wollen einfach Bush mit der Clinton-Methode, dem Impeachment loswerden… Und weil das alles noch nicht genug ist für die politische Landschaft der USA, gibt es jetzt auch einen Kongressabgeordneten mit Alkoholproblemen und pädophilen Neigungen. Und da wir ja alle paranoid sind, ist auf BoingBoing.net ein Blog-Eintrag, dass Foley Verbindungen zu Scientology hat oder hatte…

Auf Ars Technica ist ein Bericht über mehrere Berichte, wo Teens gefragt wurden, wie sie am liebsten kommunizieren:

[...], and they’re based in part on last year’s Pew Internet & American life study on teen Internet habits. 87 percent of teenagers in the US now use the Internet, and many of them prefer instant messaging to e-mail. According the report, “Teens who participated in focus groups for this study said that they view e-mail as something you use to talk to ‘old people,’ institutions, or to send complex instructions to large groups. When it comes to casual written conversation, particularly when talking with friends, online instant messaging is the clearly the mode of choice for today’s online teens.”

Ausnahmsweise geht’s jetzt auch mal nach Deutschland zurück. Laut F.A.Z. hat sich unsere Regierung zu einem Gesundheitskompromiss geeinigt. Auch die FTD hat dazu einen interessanten Artikel. Die PKV wird jetzt aber wohl sterben, da durch den nun einzuführenden Basistarif massive Beitragserhöhungen die Folge sein dürften und somit die PKV auf dem Markt nicht mehr interessant sein dürfte, da zu teuer. Aus der F.A.Z:

Bei den Regelungen für die private Krankenversicherung (PKV) gebe es noch ungeklärte Details wie die Frage der Mitnahme von Altersrückstellungen. Beschlossen sei ein für alle zugänglicher Basistarif ohne Risikoprüfung. Nach Zöllers Angaben wird dieser Tarif zusätzlich zu bestehenden PKV-Volltarifen eingeführt. Die PKV werde als Vollversicherung erhalten bleiben.

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doetsch.info erstrahlt in neuem Glanz

Ich habe mir heute mal die Zeit genommen, diese Seite auf WordPress umzustellen. Seitdem ist die Seite auch grün, da ich am “Almost Spring” - Theme (mit kleinen Abänderungen) Gefallen gefunden habe. Sehr schön ist auch die komplette Flickr und last.fm Integration. Photos werden nämlich jetzt seitenintern dargestellt. Auch eine kleine Buchverwaltung ist integriert, so dass ich die von mir gelesenen Bücher schön bewerten und eintragen kann - die Bibliothek ist in der Seitenleiste verlinkt.
Bis denne, Bastian

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