Lebenszeichen
Torben und ich sind gut in Peru angekommen und haben schon die ersten Abenteuer erfolgreich ueberstanden. Nachdem wir am Freitag voriger Woche in Lima angekommen sind, sind wir am naechsten Tag direkt nach Cusco geflogen.
Dort haben wir nach erfolgreicher Herbergssuche (Hostal Koyllur ist es geworden) erstmal ein wenig die Stadt erkundet und das Rafting fuer den naechsten Tag klargemacht. Wir sind dann also am Sonntag gleich auf dem Urubamba Fluss Wildwasserrafting gewesen und haben fuer den Montag Paragliding und eine Mountainbiketour gebucht. Der Montag war dann auch recht ausgefuellt – vormittags den Fallschirmsprung, nachmittags eine sehr anstrengende und technisch anspruchsvolle (Abwaertsfahrten durch Flussbetten usw.) Radtour zu alten Inkaruinen gemacht. Und nachdem wir dann sehr verspaetet angekommen waren, mussten wir zu unserem Tour-Veranstalter hetzen, um alle Details zum Inkatrail zu erforschen und mitzukriegen.
Da erfuhren wir dann, dass wir morgens um 6:20 Uhr abgeholt wuerden. Und dann gings auch am naechsten Tag los: Erstmal mit dem Bus zum Kilometer 82 des Trails, wo der Startpunkt war. Dort uebergaben wir dann die schweren Sachen an die Traeger und fingen mit dem Trail an. Weitere Details dazu gibts dann spaeter. Nur soviel: Die vier Tage auf bis zu 4200m mit Tagestouren von bis zu 1200m Hoehenunterschied waren anstrengend und recht regnerisch… Auf jeden Fall haben wir den Trail erfolgreich beendet und sind dann gestern noch bis 2:30 Uhr morgens hier in Cusco feiern und tanzen gewesen.
Heute ist ein recht entspannter Tag und morgen geht es dann fuer vier Tage in den Regenwald (Manu). Mehr spaeter…
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