Lehre aus der Geschichte des römischen Reiches

In einem Gastbeitrag der New York Times beschreibt Robert Harris, der Autor des Buches “Imperium: A Novel of Ancient Rome.”, wie das römische Reiche und seine demokratischen Strukturen zerbrochen sind. Hierbei sieht er als Katalysator des Zerfalls einen Terroristenanschlag, in dessen Folge die demokratischen Regeln der römischen Gesellschaft nach und nach aufhörten zu existieren.
Kommt uns das irgendwie bekannt vor? Hier lesen.
Man kann das ganze natürlich auch satirisch sehen. Wie zum Beispiel hier, wo eine Constitution 2.0 entworfen wurde, die sicherlich der Bush Administration besser gefallen dürfte. Die Präambel lautet folgendermaßen:
“We the Republicans of the United States, in Order to prevent any challenge to our continued Supremacy, free ourselves from the Confines of Justice, placate the Tranquil masses, degrade the general Welfare, and secure the Blessings of War Profiteering for ourselves and our Friends, do ordain and establish Constitution 2.0 for the United States of America.”
Na dann.
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